INTERESSENGEMEINSCHAFT DIGIFLU
„Digitale Flucht“

„Wer das Öl kontrolliert, der beherrscht die Staaten; wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der beherrscht die Völker, und wer das Geld kontrolliert, der beherrscht die Welt!“
Henry Kissinger

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Interessengemeinschaft DIGIFLU setzt sich für digitale Freiheit ein.

Ungebremst werden unsere Städte in smarte Citys umgewandelt. Durch unzählige Gesichtserkennungskameras werden die Einwohner ausgespäht. Das Bargeld wird abgeschafft und an seiner Stelle ein digitales Zahlungssystem eingeführt. „Kaufen und Verkaufen“ wird dadurch effizient kontrolliert…

Diese Liste liesse sich x-beliebig erweitern.

Obschon digitale Kommunikation, künstliche Intelligenz und 5G in aller Munde ist, sind sich viele nicht bewusst, dass damit unsere Daten in Echtzeit ausgewertet werden können. Pharmaindustrie, Kommunikationsriesen, Gesundheitsbehörden und Versicherungen wirbeln kräftig ihre Propagandatrommeln um uns zu überreden, unsere Gesundheitsdaten durch sie überwachen zu lassen. Das Arztgeheimnis, so wie wir es bislang kennen, erlischt durch die digitale Überwachung. Der von uns veröffentlichte Buchstabe und Gedanke wird plötzlich zu einer Ware und mithilfe künstlicher Intelligenz zum bestmöglichen Gewinn analysiert, ausgewertet und für gutes Geld weiterverkauft.

Die Politik nutzt geschickt die Tatsache, dass der Einzelne für seine Gesundheit fast alles in Kauf nimmt.

Herr Ständerat Hans Wicki nahm in der Sendung „5G Mobilfunk – Digitalisierung vor Gesundheit?“ vom 13.02.2019 wie folgt Stellung: Eine Echtzeitüberwachung der Gesundheit ist nur möglich, wenn der Bund die Strahlengrenzwerte für 5G heraufsetzt. Wenn Herr Wicki in dieser Sendung von Echtzeitüberwachung der Patienten spricht, muss der Patient ein Überwachungsmedium am oder im Körper tragen. Beispielsweise könnte dies ein implantierbares Smartphone sein.

Im Dokumentarfilm „Todesstaub“ von Frieder Wagner schildert der Mediziner Dr. Siegwart Horst Günther die schrecklichen Gendefekte, die durch abgereichertes Uran in der Munition verursacht werden. Wer sich mit diesem Thema auseinandersetzt, bekommt eine völlig andere Sichtweise auf unser Gesundheitssystem und die Prämienkosten. Es verhält sich nämlich nicht so, dass sich die Schweiz und Liechtenstein vor der Uranmunition wie unter einer Käseglocke verbergen könnten. Solange sich Parlament und Bundesrat nicht für ein Verbot von Atomwaffen einsetzen, müssen wir uns vor uranabgereicherter Munition (DU-Munition, depleted uranium – Uranmunition) fürchten, deren Todesstaub sich durch Wind und Wetter rund um den Erdball verteilt.

Obschon von Wirtschaft und Politik DU-Munition und 5G bagatellisiert wird, sind sie nicht zu verharmlosen. Künftig werden wir dadurch wohl gesundheitliche Folgekosten zu tragen haben.

In Voraussicht, dass gesundheitliche und andere Kosten explodieren, wird das bargeldlose System eingeführt. Somit kann der einzelne Mensch nicht mehr eigenverantwortlich über seine Finanzen verfügen sondern Politik und Wirtschaft.

Bei genügend Interessenten wird eine Informationsveranstaltung durchgeführt.

Zur Anmeldung                    Kontaktaufnahme       Informieren Sie mich über IG DIGIFLU