INTERESSENGEMEINSCHAFT DIGIFLU
„Digitale Flucht“

„Wer das Öl kontrolliert, der beherrscht die Staaten; wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der beherrscht die Völker, und wer das Geld kontrolliert, der beherrscht die Welt!“
Henry Kissinger

Die Botschaft der Interessengemeinschaft IG DIGIFLU besteht darin, Menschen über das digitale Diktat der Denkfabriken aufzuklären. Insbesondere widmet sich IG DIGIFLU den Themen "künstliche Intelligenz", "Abschaffung des Bargelds" und der "Einführung eines weltweiten bargeldlosen Zahlungssystems."

Als Verfechter der Privatsphäre und der Gedankenfreiheit kämpft IG DIGIFLU gegen die digitale Bevormundung, Kolonisierung und Inbesitznahme des Menschen. Durch die Kolonisierung des Menschen wird der Versuch unternommen, eine uniformdenkende Weltgesellschaft heranzuzüchten. Die Volksrepublik China übernimmt hierzu die Vorreiterrolle . Andersdenkende werden so über Nacht urplötzlich zu Kriminellen gemacht.

Der ehemalige CEO von Google Eric Schmidt schreibt in seinem Buch „die Vernetzung der Welt“ im Kapitel „Niemand darf unsichtbar sein“ klar und unmissverständlich was unter andersdenkenden Menschen zu verstehen ist. Die digitale Zensur und Propaganda steuern die Gesellschaft genau in diese Richtung. Die Denkfabriken die sich mit künstlicher Intelligenz eine uniformdenkende Gesellschaft wünschen, missachten und verletzen die Würde des Menschen.

 

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Interessengemeinschaft DIGIFLU setzt sich für digitale Freiheit ein.
Ungebremst werden unsere Städte in smarte Citys umgewandelt. Durch unzählige Gesichtserkennungskameras werden die Einwohner ausgespäht. Das Bargeld wird abgeschafft und an seiner Stelle ein digitales Zahlungssystem eingeführt. „Kaufen und Verkaufen“ wird dadurch effizient kontrolliert… Diese Liste liesse sich x-beliebig erweitern.

Obschon digitale Kommunikation, künstliche Intelligenz und 5G in aller Munde ist, sind sich viele nicht bewusst, dass damit unsere Daten in Echtzeit ausgewertet werden können. Pharmaindustrie, Kommunikationsriesen, Gesundheitsbehörden und Versicherungen wirbeln kräftig ihre Propagandatrommeln um uns zu überreden, unsere Gesundheitsdaten durch sie überwachen zu lassen. Das Arztgeheimnis, so wie wir es bislang kennen, erlischt durch die digitale Überwachung. Der von uns veröffentlichte Buchstabe und Gedanke wird plötzlich zu einer Ware und mithilfe künstlicher Intelligenz zum bestmöglichen Gewinn analysiert, ausgewertet und für gutes Geld weiterverkauft.

Die Politik nutzt geschickt die Tatsache, dass der Einzelne für seine Gesundheit fast alles in Kauf nimmt.
Herr Ständerat Hans Wicki nahm in der Sendung „5G Mobilfunk – Digitalisierung vor Gesundheit?“ vom 13.02.2019 wie folgt Stellung: Eine Echtzeitüberwachung der Gesundheit ist nur möglich, wenn der Bund die Strahlengrenzwerte für 5G heraufsetzt. Wenn Herr Wicki in dieser Sendung von Echtzeitüberwachung der Patienten spricht, muss der Patient ein Überwachungsmedium am oder im Körper tragen. Beispielsweise könnte dies ein implantierbares Smartphone sein.

Im Dokumentarfilm „Todesstaub“ von Frieder Wagner schildert der Mediziner Dr. Siegwart Horst Günther die schrecklichen Gendefekte, die durch abgereichertes Uran in der Munition verursacht werden. Wer sich mit diesem Thema auseinandersetzt, bekommt eine völlig andere Sichtweise auf unser Gesundheitssystem und die Prämienkosten. Es verhält sich nämlich nicht so, dass sich die Schweiz und Liechtenstein vor der Uranmunition wie unter einer Käseglocke verbergen könnten. Solange sich Parlament und Bundesrat nicht für ein Verbot von Atomwaffen einsetzen, müssen wir uns vor uranabgereicherter Munition (DU-Munition, depleted uranium – Uranmunition) fürchten, deren Todesstaub sich durch Wind und Wetter rund um den Erdball verteilt.

Obschon von Wirtschaft und Politik DU-Munition und 5G bagatellisiert wird, sind sie nicht zu verharmlosen. Künftig werden wir dadurch wohl gesundheitliche Folgekosten zu tragen haben.
In Voraussicht, dass gesundheitliche und andere Kosten explodieren, wird das bargeldlose System eingeführt. Somit kann der einzelne Mensch nicht mehr eigenverantwortlich über seine Finanzen verfügen sondern Denkfabriken, Politik und Wirtschaft.

Bei genügend Interessenten wird eine Informationsveranstaltung durchgeführt.

 

Zur Anmeldung                    Kontaktaufnahme       Informieren Sie mich über IG DIGIFLU

 


Bild Sonntagszeitung 14.09.2014

Oculus Rift. Noch bevor die Cyberbrille im breiten Markt. Erhältlich war, hat sich Facebook für 2 Milliarden Dollar die Gadgetfirma unter den Nagel gerissen. Es bleibt unklar, ob Oculus Rift im Markt mehr als nur eine Nische anspricht. Aber wer weiss? Vielleicht verreisen wir künftig in die virtuellen Ferien, indem wir uns im Armsessel zurücklehnen und diese Brille über die Schläfen stülpen. Einmal Indien im Herbst. presented by Facebook

Muse. Das interaktive Kopfband der kanadischen Firma Interaxon verspricht künftig vom TV in der Stube bis zum Auto auf der Strasse alles steuern zu können – mit purer Gedankenkraft. Sensoren überwachen die elektronische Aktivität des Gehirns und unterteilen die Gehirnwellen in fünf Kategorien. Sie werden in digitale Signale umgewandelt und ans Auto oder den Fernseher versandt. Muse kostet circa 300 Franken. www.choosemuse.com
Arm-Sensoren. Forscher des Georgia Institute of Technology haben Sensoren entwickelt, die erlernen, wie Fabrikmitarbeiter Maschinen individuell einsetzen. Sie analysieren, wie diese ihre Muskeln beanspruchen. Etwas, das die Zusammenarbeit von Maschinen und Menschen in Fabriken sicherer machen soll. Die Technologie soll künftig auch im Gesundheitswesen eingesetzt werden oder bei Sportlern, um Muskelbildung zu studieren.

Google Glass. Obwohl noch immer nicht im Massenmarkt erhältlich, bleibt die Brille ein Lieblingskind der Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page. Sie verspricht Besitzern, dass sie nicht mehr über das Smartphone gebückt durchs Leben gehen müssen. Relevante Inhalte sollen in ihrem Blickfeld angezeigt werden. Vor Ende Jahr wird Google die nächste PR-Offensive starten. Mit neuen Formen wie Sonnenbrille. www.google.com/glass
❸ Smarte Kontaktlinsen. Seit Juli arbeiten Google und Novartis an Kontaktlinsen, welche die Gesundheit des Trägers überwachen sollen. Etwa eine Linse für Diabetespatienten, die den Glukosegehalt in Tränen misst. Sie soll Monitoringverfahren wie die Blutentnahme ersetzen. Eine Mini-LED-Lampe in der Linse signalisiert dem Träger, wenn sein Blutzucker unter eine gewisse Grenze fällt. Wann die ersten Prototypen erhältlich sind, ist unklar.

Narrative Clip. Das Gadget funktioniert als persönlicher Kameramann der Trägers. Alle 30 Sekunden schiesst es ein Bild und lädt Fotos in eine Online-Bildergalerie. Lifelogging ist der Fachausdruck dafür. Sinn und Zweck der Übung? Schlaue Software könnte zum Beispiel die Bilderflut analysieren und dem Clip-Träger aufgrund seiner Mahlzeiten einen alternativen Menüplan vorschlagen. Circa 200 Franken. www.getnarrative.com
Lumoback. Dieses Gadget wird um die Hüfte geschnallt. Jedes Mal, wenn man sich im Bürostuhl etwas gehen lässt, erinnert der Lumoback seinen Träger mit einer kleinen Vibration daran, aufrechter zu sitzen. Daten werden gespeichert und allfällige Posturverbesserungen in wöchentlichen Diagrammen dargestellt. Circa 140 Franken. https://support.lumobodytech.com/hc/en-us Link-Armband. Der Bewegungsüberwacher der Firma Bodymedia zeichnet minutiös jede Bewegung seines Trägers auf, selbst dessen Schlafmuster werden in eine Online-Datenbank notiert. Je länger das Link-Armband im Einsatz ist, desto genauer werden die Vorschläge, damit der jeweilige Besitzer sein ideales Gewicht erreicht. Circa 120 Franken. www.bodymedia.com

Jawbone Up. Auf ihrer Webseite beschreibt sich die Firma Jawbone als Herstellerin von tragbaren Produkten, die helfen, ein gesünderes Leben zu führen. Das Produkt Up zählt Schritte und wertet Schlafmuster aus und macht Optimierungsvorschläge. 130 Franken. www.jawbone.com Wahoo Blue HR. Dieses Gadget schnallt man sich während des Trainings um den Brustkorb. Es misst jeden Herzschlag und rechnet aufgrund der Körpergrösse und des Gewichts der jeweiligen Person genau aus, wie viele Kalorien während einer Joggingrunde verbrannt wurden. Funktioniert mit iOS-Geräten und kostet circa 60 Franken. www.wahoofitness.com